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| Bild: Photocase, montage music.ch |
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23.10.2006
high LOW
Die Grenzen zwischen high art und low culture, zwischen Hoch- und Massenkultur, sind längst aufgeweicht und diffus geworden. Das heisst allerdings nicht, dass die Debatten über high und low deswegen hinfällig geworden wären.
Am Fr/Sa 24./25. November 2006 findet an der Hochschule für Gestaltung und Kunst ein Symposium zum Verhältnis von Hoch- und Alltagskultur statt.
Am internationalen Symposium highLOW beleuchten Wissenschaftler und Künstler die Übergangszonen dieser scheinbar überwundenen kulturellen Trennung: Welche Instanzen entscheiden über eine Zugehörigkeit zu high oder low? Durch welche Verfahren der Umwertung wird etwas, das heute der Hochkultur zugewiesen wird, morgen schon zum Kultobjekt der Alltags- und Massenkultur? Diesen Fragen geht das Symposium highLOW nach - in Referaten und Gesprächen, in künstlerischen Interventionen und weiteren kulturellen Veranstaltungen.
Zu Gast sind u.a. die Künstlerin Alice Creischer (D), der einstige Musikproduzent Bill Drummond (GB) und der Aktionskünstler San Keller (CH). Am Freitagabend steht ein Karaoke zwischen Opernarien, Belcanto und Fetenhits auf dem Programm, am Samstag wird Frank Zappas Film The Amazing Mr. Bickford gezeigt und diskutiert.
Der Eintritt ist frei.
Das vollständige Programm anzeigen
[Quelle:
Institut Cultural Studies, HGKZ.
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