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| Bild: Free & Virgin |
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23.09.2011
Schwedischer Prog-Metal im Komplex
Gleich zwei Leckerbissen des schwedischen Progressiv-Metals sind am Samstag, 26. November 2011 im Komplex 457 in Zürich zu erleben: Opeth präsentieren ihr neues Album "Heritage". Im Vorprgramm treten ihre Landsleute Pain Of Salvation auf. Türöffnung ist um 18h30, Beginn ist um 19h15. Tickets gibt es beim Ticketcorner.
Opeth sind auch 20 Jahre nach ihrer Gründung immer noch für Überraschungen gut. Ihr neues Album "Heritage" ist zwar nicht ganz so ruhig wie "Damnation", aber doch eine deutliche Abkehr vom gewohnten Stil der Band. Die neuen Songs kommen komplett ohne Growls aus. Die Musik orientiert sich weitgehend am Progressiv-Rock der 70er, ist jazzig angehaucht und es sind gar Querflöten zu hören. Mastermind Mikael Åkerfeldt umschreibt es so: "It's quite intense at times in some 'old' murky way, and quite beautiful and stark at times, if I may say so myself. I guess it will raise a few eyebrows and it certainly is an acquired taste." Interessant wird vor allem auch sein zu hören, wie das neue mit dem alten Material auf der Bühne harmonieren wird.
Pain Of Salvation wurde Mitte der 80er vom Multiinstrumentalisten Daniel Gildenlöw gegründet, der sich daneben einen Namen machte als Tourmusiker für Transatlantic. Auch Pain Of Salvation haben sich mit ihrem 2010 erschienen neuen Album "Road Salt One" von ihrem ursprünglichen Stil entfernt. Neben klassischem Hard-Rock sind darauf obendrein Blues-Nummern und ein Walzer zu hören.
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