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| Viva-Schweiz-Direktorin Asta Baumoeller |
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11.04.2005
Wie weiter mit Viva Schweiz?
Momentan werden die Zahlen von Viva Schweiz in Berlin noch geprüft.
Die Schweizer Viva-Chefin Asta Baumöller hat aber der Mittelland Zeitung (MZ) verraten, dass der Breakeven 2004 erreicht worden sei. Auch aus Berlin heisst es, Viva Schweiz stehe auf gesunden Beinen. Gemäss MZ hat Viva Schweiz seine Position in der MTV-Familie damit gestärkt. Mit dem Ergebnis soll der helvetische Ableger von der Umstrukturierung bei MTV verschont bleiben.
Seit der Übernahme von Viva durch MTV herrschte auch in der Zürcher Depandance des ehemaligen Schweizer Musiksenders "Swizz" grössere Unruhe. Die MTV-Eignerin Viacom ist nicht dafür bekannt, defizitäre Landessender zu subventionieren. Gemäss der MZ hat die Berliner Zentrale bestätigt dass Viva-Schweiz "als eigenständiger Schweizer Sender weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird". Die Ausrichtung des Senders werde aber überprüft. In Berlin spreche man von einer "Weiterentwicklung des Senders".
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