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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Hellraiser
(2006)
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Fire & Gasoline Live
(2004)
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Rock The Block
(2003)
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Round 13
(1999)
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To Rock Or Not To Be
(1995)
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Stampede
(1991)
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Heart Attack
(1987)
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Alive And Screamin'
(1986)
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Change Of Address
(1985)
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Blitz, The
(1984)
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Headhunter
(1983)
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One Vice At A Time
(1982)
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Hardware
(1981)
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Metal Rendez-Vous
(1980)
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Pay It In Metal
(1978)
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Painkiller
(1978)
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To You All
(1977)
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Krokus
(1976)
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roz. Mit "Metal Rendezvous" schrieben Krokus Rockgeschichte. Das war 1979. Heute, hunderttausende verkaufter Alben und fast eben so vielen Besetzungswechseln später, erscheint ihr fünfzehntes Studioalbum "Hellraiser". Darauf klingt die Band wie eh und je. 2003 holte Fernando Von Arb den Sänger Marc Storace zurück ins Boot und versöhnte damit die Fans der ersten Stunde. Das Album schoss von 0 auf 1. Von Arb hat die Band aber inzwischen verlassen. Laut einer grossen Boulevardzeitung soll er seine Bandkollegen "einen unprofessionellen Haufen" genannt haben, mit denen er nichts mehr zu tun haben wolle. Alles wie gehabt also. Der neue Gitarrist heisst Mandy Meyer und war Mitte der 80er schon einmal bei Krokus und erst kürzlich bei Gotthard ausgestiegen. Hinter dem Schlagzeug nimmt neu der Deutsche Stefan Schwarzmann (Ex-Accept, Ex-Helloween) Platz.
Erwartungsgemäss bietet "Hellraiser" nichts wirklich Neues. Eine solide Platte, die in dieselbe Kerbe schlägt wie der Vorgänger. Im direkten Vergleich zum Comeback-Album "Rock The Block" fällt "Hellraiser" sogar noch leicht ab. Das liegt in erster Linie an Schwarzmann, der zwar ein alter Haudegen ist, aber lange nicht so lebendig Schlagzeug spielt wie Patrick Aeby. Und so wirken die neuen Songs noch simpler, als sie sowieso sind. Highlights sind das eingängige "Hangman", das groovige "Fight On", das "Headhunter"-mässig-schnelle "Spirit Of the Night", bei dem Storace zur Abwechslung mal nicht nach Bon Scott klingt, und das stimmige "Take My Love". Storace festigt seinen Namen als Ausnahmesänger mit grossem Format. Und auch an der Gitarrenfront gibt es nichts zu meckern. Die "Beste AC/DC-Coverband aller Zeiten" spielt groovig, schwer rockend, sehnsuchtsvoll bluesig und gewohnt souverän. Produziert wurde "Hellraiser" von Dennis Ward (Pink Cream 69). Eine solide Scheibe ohne Überraschungen.
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