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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Falling To Pieces
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2.
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Come Again
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3.
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So Far So Good
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4.
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The Going Rate (My Fix)
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5.
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Keep A Good Man Down
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6.
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Easy Comes
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7.
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Beautiful
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8.
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Bright Side
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9.
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Clever
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10.
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Found Another Way
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11.
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All Comes Out In The Wash
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12.
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The Lies That I Believe
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Thornley Come Again
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Rockt einfach |
roz. Kein Wunder, klingt Thornley über weite Strecken ein bisschen wie Nickelback. Chad Kroeger und Ian Thornley sind gute Bekannte. Und nachdem Ian bei „Good Times Gone“ auf Nickelback’s „Silver Side Up“ als Gastgitarrist zu hören war, hat Chad nun Thornley unter seine Fittiche genommen und der Band einen Deal bei seinem Label 604 Records angeboten. Produziert hat das Debütalbum „Come Again“ Gavin Brown (Billy Talent), und gemixt hat Randy Staub (Metallica, Monster Magnet). Da kann ja eigentlich nichts schief gehen. Es wäre aber jetzt falsch, Thornley als Nickelback-Kopie abzutun. Die Songs bestechen durch eingängige Melodien und variieren im Stil: Mal stehen schwere Gitarrenriffs im Vordergrund, mal klingt der Sound leicht nach Soundgarden, dann wieder eher nach 3 Doors Down, später steht dann ein fetter Drumbeat im Zentrum des Sounds. Und hier und da erinnert die Gitarre an Ozzy Osbourne bzw. Zakk Wylde. Das Organ von Sänger und Gitarrist Ian Thronley passt perfekt zu dieser Art von Musik. Man hat das alles zwar schon mal irgendwie in einer anderen Form gehört, aber dennoch ist „Come Again“ eine entspannte und abwechslungsreiche ¾-Stunde Musik, die einfach rockt.
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