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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Swallowing Everything
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2.
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Brand New
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3.
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Bury Me
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4.
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Monochrome
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5.
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On Your Way Down
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6.
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Money Shot
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7.
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Gone
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8.
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Almost Out Of Sight
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9.
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Howl
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10.
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410
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11.
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Goodbye
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| Diskografie
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Monochrome
(2006)
Review lesen |
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Size Matters
(2004)
Review lesen |
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Aftertaste
(1997)
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Betty
(1994)
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Meantime
(1992)
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Strap It On
(1991)
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Helmet Monochrome
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Zenit überschritten |
roz. Mit ihrer Mischung aus Post-Hardcore, Noise-Metal und Punk und dem typischen Gitarrensound prägten Helmet ein ganzes Genre. Für die Produktion von "Monochrome" holte Bandgründer Page Hamilton Wharton Tiers zurück, der für den Sound der ersten beiden Helmet-Alben "Strap It On" (1991) und "Meantime" (1992) verantwortlich war. Und so erinnert der Sound auf der neuesten Helmet-CD tatsächlich an die besten Tage. Dennoch ist "Monochrome" weit entfernt von dem, was Helmet eigentlich ausmacht. Irgendwie stimmt die Chemie innerhalb der Band nicht, die neben Page Hamilton neuerdings aus seinem langjährigen Begleiter und Gitarrist Chris Traynor, dem Bassisten Jeremy Chatelain sowie einem unbeschriebenen Blatt am Schlagzeug namens Mike Jost besteht.
War das Comebackalbum "Size Matters" eigentlich ganz in Ordnung, so wirkt "Monochrome" - das sechste Album der Band - doch sehr bemüht. Es groovt längst nicht mehr so cool wie früher. Das Schlagzeug ist wenig präsent, obwohl die Produktion insgesamt wohltuend rauh ausgefallen ist. Im zweiten Teil der Platte wagt sich die Band an Melodien heran, Page singt nicht mehr mit der gewohnten, gepressten Stimme. Hier klingt die Band fast schon wie Dave Grohls Foo Fighters. Bei "Brand New", "Gone" oder "Almost Out Of Sight" erreichen Helmet zwar für jeweils kurze Augenblicke die Intensität früherer Tage. Der Biss aber fehlt eindeutig. Die Band hat ganz einfach ihren Zenit überschritten.
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