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Rudebox
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Intensive Care
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Live Summer 2003
(2003)
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Escapology
(2002)
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Swing When You're Winning
(2001)
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Sing When You're Winning
(2000)
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I've Been Expecting You
(1998)
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Life Thru A Lens
(1997)
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Robbie Williams Rudebox
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Am eigenen Arsch vorbei |
lama. Robert Peter Maximilian Williams hatte eine schwere Jugend. Als Klein Robert 3 Jahre alt war, trennten sich seine Eltern. Als 15jähriger wurde Robert von seiner Mutter zum Casting angemeldet, aus dem Take That hervorgehen sollten. Vorerst war Robbie nur der Ersatzmann, mauserte sich dann aber schnell zum Bestandteil der erfolgreichsten Boygroup der 90er Jahre. 1995 schmiss das Management nach Drogen- und Partyexzessen den damals 21jährigen Williams aus der Band.
20 Millionen britische Pfund kassiert Robbie für jedes von vier vertraglich festgelegten Alben für EMI. Rudebox ist das dritte. Robbie kündigte im Vorfeld gerne an, dass es sich bei dem Album erstmals um genau das handle, was er schon immer habe machen wollen. Für die gleichnamige Vorabsingle erntete der Entertainer grossartigen Spott: "Schlechteste Single aller Zeiten" titelte die britische Boulevardzeitung "The Sun". Das Album steht in nichts nach. Robbie frönt der 80er Jahre und irrt auf 16 Songs konzeptlos durch die Musikgeschichte. Dabei richtet er auch gründlich Flurschaden an. Das Manu Chao Doppelcover von "Bongo Bong" und "Je ne t’aime plus" ist ein Verbrechen auf Schallplatte wie es Jürgen Drews nicht besser hingekriegt hätte. Die restlichen Experimente kommen trotz einiger Studioprominenz (Pet Shop Boys) nie über das Demostadium hinaus und lassen vorwiegend Ratlosigkeit aufkommen. Wer remixt hier eigentlich wen?
Aber was soll das den Robbie schon kümmern? Bezahlt ist es ja schon und verkaufen müssen es die andern wie das deutsche Magazin laut.de treffend anmerkte: "Warum also nicht ein bisschen Urlaub im Studio machen, wenn da sogar die Pet Shop Boys vorbei schauen?"
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Kommentare:
Kommentar von ujayujay vom 22.10.2006:
uuups!! Die Geschmacksmafia schlägt wieder zu! Die verspottete Vorabsingle wurde "nur" die Nr. 1! Sind MusikkritikerInnen wirklich nur erfolglose Musiker???
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Kommentar von fuedlibuerger vom 26.10.2006:
@ ujayujay
ja, sind sie machmal..... meistens vielleicht
aber hier muss auch ich sagen, der sich stets wünscht, dass sich mal massenverträglichkeitsprodukte aus der gewohnten schiene wagen, aber das taugt höchstens gegen fusspilz, selbst der unkoordinierte soundcheck der band, die gerade im albani aufbaut, tönt innovativer und lässiger als dieser düdelidu-gugus von robbie.... - wohlgemerkt, ich bin ein alter robbie anhänger, der ersten stunde....
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Kommentar von Laila vom 28.10.2006:
uuups!! Mit Geschmack hat dieses Album wenig zu tun, also hilft auch die Mafia nicht. Ausserdem ist der Geschmack ja bekanntlich Geschmacksache. Was hat eine Kritik an einer Scheibe mit der Nr. 1 zu tun? Dass die Mehrheit recht hat und Kritik deshalb unerwünscht ist? Oder dass die Mehrheit an einer Geschmacksverstauchung leidet? Sind Kommentaristen wirklich immer nur unkritische Fans?
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Kommentar von ujayujay vom 30.10.2006:
Wer "The Sun" zitiert, bürgt für schlechten Geschmack!
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Kommentar von 10300 vom 03.11.2006:
Nr.1??? Das hat auch Schnappi geschafft.
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