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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Conspiracy
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2.
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It's Only Physical
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3.
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Stand Up
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4.
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Two of A Kind
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5.
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No Regrets
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6.
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Devil's Son
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7.
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Ain't Just A Bit
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8.
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Living Just A Lie
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9.
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Reaching Out
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10.
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One Man One Soul
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11.
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So This Could Be You
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12.
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Amazing
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13.
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Samirangel
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Michael Bormann Conspiracy
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Wäre heute ein Klassiker |
roz. Die Mitmusiker seiner Schülerband im Jahre 1987 rieten Michael Bormann, sich vom Mikro zurückzuziehen. Er sei ein guter Gitarrist, aber ein lausiger Sänger. Und weil er der einzige war, der einen Keyboarder in der Band haben wollte, gründete er daraufhin mit Michael Müller und Axel Kruse die Band Jaded Heart. Später machte er sich auch einen Namen als Produzent. "Conspiracy" ist sein zweites Album unter eigenem Namen.
Kein Zweifel, dieser Bormann ist ein Vollblutmusiker. Bei einzelnen Songs spielt er alle Instrumente selber. Und "Conspiracy" hat alles, was ein gelungenes Melodic-Rock-Album braucht: eingängige Melodien, vollmundige Chöre, durchwegs gute Songs und einen überzeugenden Sänger. Und natürlich zwei drei Balladen. Dazu kommen noch eine Hand voll ganz ordentlich rockender Gitarrenriffs. Vieles klingt jedoch allzu traditionell. "Reaching Out" erinnert beispielsweise leicht an "In The Middle Of The Night" von China, notabene ein Song von 1989. Dennoch kann der geneigte Fan bei "Conspiracy" blind zugreifen. Songs wie "No Regrets" oder das fetzige "Devil's Son" sind einfach grosse Klasse und wären heute Klassiker, hätte Bormann sie in den 80ern aufgenommen.
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