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Pleroma Para:Noia King
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Lässt die Ohren bluten |
mel. Die Thuner Band Pleroma stellt mit "Para:Noia King" ihr Debüt vor. Darauf finden sich 14 Tracks, die stilistisch irgendwo in der Pop-Rock-Landschaft anzusiedeln sind. Die Songs sind an sich ganz okay, sie klingen allerdings wie ein musikalisches Abziehbild - irgendwie, irgendwo schon mal gehört. Pleroma klingen also genau wie all jene Bands, die uns während der Schulzeit mit ihren Proberaumkonzerten terrorisierten. Schlüsse auf einen eigenständigen Bandcharakter lässt derartige Musik nicht zu.
Ausser auf dem Track "Nel Blu" singt Sänger Luca Colomba auf Englisch. Sich als Schweizer Band für die englische Sprache zu entscheiden kann durchaus legitim sein. Allerdings sollte sich dann der Sänger schon bewusst sein, dass diese Sprache weder ein "ü" noch "ö" kennt.
Aber nicht nur die akzentreiche Aussprache wirkt amateurhaft, angesichts der Häufigkeit der unsauber eingespielten Parts könnte man fast glauben, es handle sich um Absicht.
Zwar sind auf "Para:Noia King" Ansätze zu hören, die entwicklungsfähig scheinen. Insgesamt sollte Pleroma dennoch zurück in den Probekeller, denn es gilt nicht nur die letzten Feinheiten auszuarbeiten, sondern intensiv am Grundsatz zu arbeiten.
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Kommentare:
Kommentar von Markus77 vom 30.10.2006:
als langjähriger fan und freund der band kann ich über eine solche kritik nur lachen. einmal mehr zeigt sich, wie amateurhaft diese seite ist. jemand, der para:noia king gehört hat, wirklich gehört hat, kann unmöglich eine solche meinung vertreten. klar, über geschmack lässt sich streiten, aber aussagen wie terrorisierende proberaumkonzerten oder unsauber eingespielten parts, etc. lassen 2 sachen vermuten: entweder ist "mel" ein groupie mit gebrochenem herz oder sie hat wirklich absolut keine ahnung von musik! come on, airplay auf virus, drs3, etc. / ausverkaufte konzerte / zahlreiche sehr postive reviews schweizweit...
mel, such dir einen neuen job!
musik ist nichts für dich...
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Kommentar von linan79 vom 30.10.2006:
Lieber Markus77 kann Dich und deine Aussage nur voll und ganz unterstützen.
Kenne die Menschen hinter der Band selber eigentlich gar nicht, allerdings sind Text und Melodie etwas das man an sein Herz lassen muß.
Jeder Mensch der sich mit den Lyrics bewusst befasst hat wird sich selber in dem ein oder anderen Stück wieder finden und ist nicht genau das was Musik ausmachen sollte.
An die Redaktion dieser Seite: Sorry, aber die gute Frau hat wirklich kein Musik Feeling.
Werft der mal nen guten Rock n Roll trip ein.
Mädel, wach auf.
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Kommentar von ringofire vom 31.10.2006:
Hallo Zusammen
Ich fand ja die Reviews von "mel" schon immer nicht gerade Perlen des Geistes, jedoch finde ich übertrifft dieses Review alles bisehr dagewesene. Für mich klingt das nach einem gravierenden persönlichen Problem eines frustrierten Musikschaffenden! Sorry Leute, aber habe mir die CD vor einem Monat gekauft und bin begeistert! Kunst ist immer ein Risiko, wie schon der Chef besungen hat, und ganz klar auch immer Geschmacksache. Jedoch ist es auch nicht verwunderlich wenn sich Bands von den 08/15 Produktionen die derzeit den Markt überschwemmen zu lösen versuchen, schnell ins Visier der "Kritiker" geraten. Diese Produktion ist alles andere als ungenau und misst sich ganz klar mit internationalen Standards!
Schade ist, dass sich in einer kleinen Musikszene wie der Schweiz die "Insider" lächerliche Beine stellen statt sich gegenseitig zu unterstützen. Wenn man die zahlreichen, sehr guten Reviews (Trespass, Blacksheep etc.) liest findet mann konstruktivere Kritik als auf dieser sonst eigentlich recht guten Plattform. Schade für Music.ch
Fazit: Die Scheibe ist ein Muss für Fans von mit eingängigem Rock/Pop verbundener Musik!
Ringofire
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Kommentar von nikr vom 10.11.2006:
Wenn sich jemand über das Englisch eines Sängers so auslässt, sollte er bzw. sie dafür ein flüssiges Deutsch beherrschen, dass man den Text ohne Atemnot lesen kann. Der Deutschlehrer von "mel" hat ihr angeblich vergessen zu erklären, dass man in einem Satz nicht mehrmals das gleiche Verb gebraucht. Auch inhaltlich wiederholt sich "mel" mehrmals und es ist sehr peinlich, wenn man positive Reviews als Grundgerüst nehmen muss, um so einen unbrauchbaren Text zu liefern. Wahrscheinlich hat die gute Dame noch nie etwas von konstruktiver Kritik gehört!Mich würde es interessieren wie gut die Schreiberin Englisch beherrscht, wenn ich diesen Unsinn in deutscher Sprache lese.
Mich persönlich hat das Album umgehauen. Endlich wieder einmal eine Band aus der Schweiz, welche es versteht Musik zu machen. Habe mehrere Pressetexte von euch gelesen und Radiointerviews gehört, die alle positiv waren. Jungs, macht weiter so!Ich drücke euch die Daumen und freue mich auf euren kommenden Liveauftritt in Uster!
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