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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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1.
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Teahouse Of The Spirits
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2.
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Left To Lose
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3.
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Bloody Mary
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4.
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Why Cry
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5.
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Awake
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6.
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She Won't Last
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7.
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Said You'd Be
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8.
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Outsider
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9.
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Blue Bruises
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10.
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Night One (From Planchette)
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11.
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Listen
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12.
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Lie Next To Me
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13.
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Untitled
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The Panic Channel One
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Download bei
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Solide gerockt |
ras. Was ist zu erwarten, wenn sich drei ehemalige Mitglieder von Jane's Addiction mit einem neuen Sänger im Studio einschliessen und drauflos musizieren? Da es Gitarrenvirtuose Dave Navarro ist, der als treibende Kraft hinter dem Projekt The Pannic Channel zu fungieren scheint, ist die Antwort so einfach wie offensichtlich: Breiter, melodiöser Ami-Rock, satte Riffs, mitreissende Hooks und soundtracktaugliche Dramatik. Klingt langweilig, zumal sich Navarro in einer Art Endlosschleife zu bewegen scheint und sich Sänger und einziges Nicht-Ex-J.A.-Mitglied Steve Isaacs wie eine geschliffene Ausgabe von Chris Cornell anhört. Im fast schon zwingenden Vergleich mit Jane's Addiction gehen The Panic Channel folglich als Verlierer vom Platz.
Dennoch überzeugt "One" über weite Strecken als solides und vielseitiges Sammelwerk halbwegs origineller Songideen. Da wären der kecke Opener "Teahouse Of The Spirit", die radiotaugliche Powerballade "Why Cry", das leicht nervig-bizarre "Bloody Mary" oder die eigenwillige Acapella-Nummer "Lie Next To Me". Dazwischen wird mit der grossen Kelle stilsicherer Stadionrock gereicht, dem hin und wieder auch das psychedelische Element nicht abgeht. Das einzige Problem von The Panic Channel ist, dass die Songideen trotz ihrer Vielseitigkeit allesamt nicht neu sind. Doch darf man einer amerikanischen Rockband vorwerfen, dem Mainstream genüge tun zu wollen?
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