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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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As I Am
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2.
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This Dying Soul
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3.
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Beyond This Life
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4.
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Hollow Years
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5.
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War Inside My Head
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6.
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The Test That Stumped Them All
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7.
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Endless Sacrifice
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8.
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Instrumedley
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9.
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Trial Of Tears
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10.
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New Millennium
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11.
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Keyboard Solo
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12.
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Only A Matter Of Time
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13.
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Goodnight Kiss
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14.
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Solitary Shell
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15.
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Stream Of Consciousness
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16.
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Disappear
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17.
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Pull Me Under
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18.
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In The Name Of God
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Dream Theater Live At Budokan
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Bitte kurz vor Ehrfurcht erstarren! |
roz. Nach dem 3-CD-Set „Live Scenes From N.Y.“ von 2001 gibt es jetzt, 3 Jahre später, einen weiteren 3er-Live-Pack von Dream Theater. Der Schwachpunkt bei Live-Performances der Prog-Metal-Götter ist bekanntlich Sänger James La Brie. Doch dieses Mal ist es nicht ganz so schlimm. Richtig verpatzen tut er eigentlich nur „Pull Me Under“, der Rest ist verglichen mit anderen Live-Aufnahmen eine ansehnliche Leistung. An der Instrumental-Sektion gibt es einmal mehr nichts auszusetzen. Schier unglaublich wie die Band die komplizierten, verschachtelten Songs Live rüberbringt. Am Besten wird es, wenn sie zu improvisieren anfangen. So gibt es zum Beispiel bei „Beyond This Life“ einen ausgedehnten Soloabtausch zwischen Gitarre und Keys. Und auf der zweiten CD werden „Ytse Jam“ und zwei Liquid Tension Experiment-Nummern zu einem Instrumental-Medley verwoben. Die Songs stammen grösstenteils von den letzten beiden Studioalben „Train Of Thought“ und „Six Degrees Of Inner Turbulence“ und werden durch geschickte Übergänge quasi an einem Stück gespielt. Nur zwei Songs sind vom früheren Schaffen der Band vertreten, was ja sehr gut ist, so bietet „Live At Budokan“ nicht die 100ste Live-Version des gleichen Songs. Auf Solo-Spots wurde diesmal zum Glück auch verzichtet, nur Jordan Rudess hat sein Keyboard-Solo, welches aber überraschend kurzweilig ist. Alles in allem sicherlich eine der besseren Darbietungen von Dream Theater, wenn nicht die Beste bislang! Knapp 3 Stunden Musik verteilt auf 3 CDs, mit neuen Improvisationsteilen, neuen Songs und einer erstklassigen, sehr druckvollen Produktion. Was will man mehr? Bitte jetzt kurz vor Ehrfurcht erstarren!
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