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| Wertung
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| Diskografie
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Mash & Fründe (Live)
(2006)
Review lesen |
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45 Minutä
(2005)
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Erschti Hilf
(2002)
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Nid vo Bärn
(2000)
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Mash Mash & Fründe (Live)
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Bye Bye Mash |
roz. Ihr Lokalradiohit "Ewigi Liäbi" gehört seit kurzem amtlich beglaubigt zu den fünf beliebtesten Mundart-Songs aller Zeiten. Dies bestimmt auch durch den Popularitätschub den QL und der Fenkmotor der Nummer bescherten. Mit dem Live-Album "Mash & Fründe" will die Band ihren Anhängern für unbestimmte Zeit Lebewohl sagen. Wie es mit Mash weitergehen soll, sei im Moment unklar. Die Band sei zwar schon wieder daran, Songs zu sammeln, aber auf genaue Prognosen wolle man sich nicht festlegen, heisst es.
Sehr viele Freunde scheinen Mash ja nicht zu haben. Nur gerade vier treten beim Heimspiel der Schwyzer an ihrem Abschiedskonzert auf: Caroline Chevin, Saxophonist Dani Küffer, Schibä von Aextra und Airbäg-Frontmann Marc Traufer. Oder sind mit "Fründe" doch eher die 800 Fans gemeint, die sich an diesem Abend am 17. Dezember 2005 im Mythenforum Schwyz drängelten - und das, obwohl ein starker Schneesturm für viele eine erschwerte Anreise bedeutete?
Mit ihrer schwungvollen Mischung aus Rock und Schlagerpop mobilisieren sie die Massen. Es wird mitgesungen und mitgeklatscht, gute Laune macht sich breit. Da fällt es auch nicht auf, dass die Band zwischen dem witzig-ironischen "Nid von Bärn" und ihrer Ballade "Ewigi Liäbi" eigentlich nicht viel Herausragendes zu bieten hat. Mash wissen sich damit aber in guter Gesellschaft mit anderen semiprofessionellen Bands wie etwa den Bündnern May Day ein, die ihre Sache mit Herzblut durchziehen und dabei nicht die schlechteste Figur machen.
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