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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Live & Learn
(2006)
Review lesen |
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Tangerine
(1998)
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Rev It Up
(1990)
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Vixen
(1988)
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Vixen Live & Learn
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Züchtig |
roz. Vixen (Füchsin) galten in den Achtzigern als weibliche Antwort auf Bon Jovi. Ihr gleichnamiges Debüt verkaufte sich millionenfach, dies vor allem wegen der Single "Edge Of A Broken Heart". Schlagzeugerin Roxy Petrucci versuchte 1998 ein Comeback. Nun, acht Jahre später, nimmt Gitarristin Jan Kuehnemund mit neuer Besetzung nochmals einen Anlauf.
Nach dem alternativ angehauchten "Tangerine" geht "Live & Learn" wieder einen geradlinigeren Weg. Das Frauenquartett klingt etwas rauher, gleichzeitig aber auch poppiger und reifer. Die neue Sängerin ist etwas kratziger als Janet Gardner und erinnert stellenweise an Stevie Nicks von Fleetwood Mac. Songs wie "I Try", "Little Voice" oder "You Wish" sind gar nicht so schlecht. Das David-Bowie-Cover "Suffragette City" scheitert an den dünnen Chören. Ansonsten ist der radiotaugliche Rock gefällig und überzeugt mit der angenehmen Stimme von Jenna San-Agero. Insgesamt ist die Platte aber sehr viel weniger frivol als die der Anfangstage.
Das Konzert im Z7 Anfang Dezember wurde, wie die gesamte Tournee, wegen mangelnder Nachfrage abgesagt.
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