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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Big Money
(2011)
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Cartesian Dreams
(2009)
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Come To My Kingdom
(2008)
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Live In The UK
(2007)
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World Upside Down
(2006)
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Power And The Myth, The
(2004)
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Sahara
(1990)
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Demons Down
(1989)
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House Of Lords
(1988)
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House Of Lords Live In The UK
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Kräftig Nachproduziert |
roz. Die House Of Lords entstanden aus den Überresten der Band Giuffria um den Ausnahme-Keyboarder Gregg Giuffria. Kiss-Langzüngler Gene Simmons nahm die Truppe sofort unter Vertrag. "Live In The UK" ist das erste Live-Album der Amis und entstand 2005. Im Original-Lineup der Band fehlt nur Gregg Giuffira. Unsinnigerweise wurde Keyboarder aber nicht durch einen neuen ersetzt, die Klänge werden stattdessen vom Tape und via Programming eingespeist. Auch sonst klingt das Ganze recht überproduziert, sodass man fast annehmen muss, dass hier kräftig im Studio nachgebessert wurde.
Der Schwerpunkt der Songauswahl liegt bei den ersten drei Alben und enthält natürlich auch die Hits "Love Don't Lie", "Can't Find My Way Home" und das starke "Pleasure Palace". Songs, die man gerne immer wieder hört. Auch die Nummern vom umstrittenen Album "The Power Of The Myth" fügen sich nahtlos ein, allen voran "All Is Gone" mit dem coolen Gitarrenriff. Die Interpretationen weichen jedoch kaum von der Studioversion ab. Ausnahmen sind längere Instrumentalteile bei "Mind Trip" und "The Rapture". Der abschliessende Studio-Bonustrack "Havana" war auf der Japanversion von "The Power And The Myth" zu finden und ist wenig spektakulär.
"Live In The UK" vermag aber am Ende doch zu überzeugen. Dies vor allem durch das kraftvolle Drumming von Ken Mary, den breitwandigen Gitarrensound und einen James Christian in Hochform. Der Live-Mitschnitt bietet einen ernstzunehmenden Rückblick auf das bisherige Schaffen der Band.
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