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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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History Song
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2.
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'80's Life
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3.
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Northern Whale
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4.
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Kingdom Of Doom
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5.
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Herculean
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6.
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Behind The Sun
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7.
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The Bunting Song
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8.
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Nature Springs
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9.
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A Soldier's Tale
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10.
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Three Changes
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11.
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Green Fields
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12.
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The Good, The Bad & The Queen
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The Good, The Bad & The Queen The Good, The Bad & The Queen
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Talente nicht genutzt |
roz. Nach Blur und den Gorillas ist The Good, The Bad & The Queen das neueste Bandprojekt von Sänger Damon Albarn. Mit von der Partie sind auch Paul Simonon, Bassist der Punk-Ikonen The Clash, Gitarrist Simon Tong (Ex-The-Verve) und Afrobeat-Legende Tony Allen (Fela Kuti). Wer jetzt von dieser Allstar-Besetzung spritzige Popmusik erwartet, ist aber auf dem falschen Dampfer.
"The Good, The Bad & The Queen" ist sperrige, melancholische Singer/Songwriter-Musik. Die Songs sind meist dominiert von Albarns Piano und seiner klagenden Stimme. Der Schlagzeuger kommt dabei ebenso wenig zum Zug wie der Punk-Bassist. Nie wird es schnell oder laut, alles plätschert im Sinn eines einzigen Understatements dahin. Da flackert schon mal eine lockere Melodie auf, wie in "Nothern Whale", oder ein lässiger Dub-Rhythmus wie in "Behind The Sun". Dennoch gibt es kaum Highlights, die CD langweilt schnell. Von einer Besetzung dieses Kalibers hätte man sehr viel mehr erwarten dürfen. Die Talente der partizipierenden Musiker werden in keinster Weise genutzt. Das hier hätte Albarn auch im Alleingang vollbracht.
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