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| Wertung
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| Diskografie
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Nine Destinies And A Downfall
(2007)
Review lesen |
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Sirenia Shores (Mini)
(2004)
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Elixir For Existence, An
(2004)
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At Sixes And Sevens
(2002)
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Sirenia Nine Destinies And A Downfall
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Zu wenig Variationen |
roz. Sirenia präsentieren auf "Nine Destinies And A Downfall" ihre dritte Sängerin. Der norwegische Mastermind Morten Veland soll kein einfacher Zeitgenosse sein, weshalb die Damen am Mikro immer wieder das Handtuch werfen. Die Dänin Monika Pedersen hat nun eine äusserst angenehme Stimme, die leicht kindlich anmutet und so hervorragend zum neuen, gothisch angehauchten Rock von Sirenia passt. Auffallend sind neben der Stimme auch die sakralen Chöre.
Doch leider wird das Ganze ziemlich schnell langweilig. Die Stimme klingt immer gleich, die Tempi der Songs werden kaum variiert, alles klingt zu sehr nach einem Within-Temptation-Abklatsch. Die Metal-Elemente von früher sind stark in den Hintergrund getreten. Der mit Abstand beste Song heisst "My Mind's Eye" und wird auch gleich als Radio-Edit-Bonustrack nachgeschoben. "Nine Destinies and a Downfall" ist auf Mainstream getrimmt, hat keine Ecken und Kanten, ist dafür aber umso süsser.
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