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Good Morning Revival
(2007)
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The Chronicles Of Life And Death
(2004)
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The Young And The Hopeless
(2003)
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Good Charlotte
(2000)
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Good Charlotte Good Morning Revival
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Als hätte man die Luft rausgelassen |
mel. Good Charlotte stehen mit ihrem vierten Album "Good Mornging Revival" am Start und können damit so gar nicht an die drei Vorgänger anschliessen. Good Charlotte sind eigentlich dafür bekannt, Pop und Punk zu eingängigen Ohrwürmern zu vermischen. Im Gegensatz zu den früheren Alben ist bei "Good Morning Revival" die Prise Pop allerdings etwas grosszügiger ausgefallen. Die Songs wirken dadurch zwar unbeschwert leicht und eingängig, dies allerdings zum hohen Preis der Charakterlosigkeit.
Das Beste was "Good Morning Revival" zu bieten hat, ist der für Good Charlotte eher ungewohnt klingende Song "Keep Your Hands Off My Girl". Ein weiterer Lichtblick ist "The River" mit einem Gastauftritt von Matt Sanders (Sänger der Metalcoreband A7x "Avenged Sevenfold"), obwohl dieser mit seiner Raffelstimme die eher dünne Stimme von Joel Madden nahezu degradiert.
Abgesehen von diesen beiden Highlights wirkt die Platte leicht fade und hat mit einem Revival wenig gemeinsam. Vielmehr wundert man sich beim hören von "Good Morning Revival", wo all die Energie von Good Charlotte hin gekommen sei. Die Frage stellt sich, ob den Jungs langsam die guten Ideen ausgehen oder ob die Songs zu Tode produziert wurden.
Es bleibt zu hoffen, dass Good Charlotte bei den Liveauftritten nichts von ihrer Wucht verloren haben und dass auf "Good Morning Revival" bald eine Platte folgen wird, die ihren Titel wieder verdient.
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