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| Wertung
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R=Redaktion
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| Trackliste
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1.
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If You Went Away
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2.
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Surrender
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3.
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Rio De Maio
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4.
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Like A Lover
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5.
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Só Tinha De Ser Com Você
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6.
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So Many Stars
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7.
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Moon River
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8.
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Overjoyed
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9.
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Caminhos Cruzados
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10.
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Time For Love
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| Diskografie
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Surrender
(2007)
Review lesen |
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The Season
(2005)
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Taking A Chance On Love
(2004)
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In The Sun
(2002)
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Come Dream With Me
(2001)
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Never Never Land
(2000)
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Jane Monheit Surrender
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Zuckersüsses Vergnügen |
mam. Wer ihre Stimme liebt, wird von Jane Monheits neuem Werk 'Surrender' begeistert sein. Das sechste Studioalbum der New Yorkerin reiht sich nahtlos in ihr bisheriges Schaffen: Süsseste Melodien, perfekte Arrangements und eine glasklare, äusserst präzise Stimme ergeben ein Produkt, welches kitschig anmutet, ohne Ecken und Kanten auskommt und stellenweise einfach brav dahinplätschert. Seltsamerweise berührt "Surrender" aber trotzdem irgendwie: Monheit bringt es fertig, mit ihrem engelhaft klingenden Organ in ihren Bann zu ziehen und lässt die Zuhörenden in eine Traumwelt eintauchen, die keinen Alltagsbezug aufweist und vielleicht gerade deshalb eine zeitweilige Flucht ins Belanglose ermöglicht.
Mit zwanzig Jahren veröffentlichte die Amerikanerin nach dem Gewinnen eines Gesangswettbewerbs ihr Debut-Album "Never Never Land" und gilt seitdem als eine der grössten Jazz-Stimmen der Gegenwart. Sie findet mehr und mehr zu einem eigenen Stil - etwas weg vom klassischen Jazz, hin zu Fusionen mit anderen Genres, insbesondere mit brasilianischer Musik.
So auch auf dem neuesten Werk: In "Rio De Maio", dem Bossa-Nova-Duett mit der brasilianischen Musiker-Legende Ivan Lins, treffen perfekte Intonation auf gefühlvolle Interpretation, während beim Sergio Mendes-Klassiker "So Many Stars" der Meister persönlich am Klavier sitzt.
Daneben bietet "Surrender" aber auch Songs wie "Moon River", Jobims "Caminhos Cruzados" mit dem Belgier Toots Thielemans an der Mundharmonika oder eine Latin-Version von Stevie Wonders "Overjoyed".
Gerade die geschickte Songauswahl macht dieses Album aus: "Halbbekannte" Kompositionen, die man irgendwo schon gehört hat, erinnern einen an Dinge, die weit in der Vergangenheit liegen und eine unbestimmte Melancholie wecken. Und mitten drin Monheits perfekter Gesang - teilweise leider überflüssig eingelullt mit Streichereinlagen.
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