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| Diskografie
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Hell Destroyer
(2007)
Review lesen |
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Darker Than Black
(2003)
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Astrology
(2000)
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Unveiled
(1999)
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Cage Hell Destroyer
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Als stünden die Uhren |
roz. Cage aus San Diego machen "Classic Metal for the new age". "Hell Destroyer" ist eine perfekte Kombination aus modernem, energetischem Konzeptalbum und den besten Zügen traditionellen, amerikanischen Powermetals. Symphonisch wie Savatage, progressiv wie die frühen Queensryche oder Crimson Glory, traditionell und modern zugleich wie Judas Priest.
Cage schaffen es, ihren traditionellen 80er-Metal so frisch klingen zu lassen, als wären die Uhren stehen gebieben. Und das Ganze kommt auch mit einem vergnüglichen Augenzwinkern daher, wie der Bonus-Track "King Diamond" beweist, eine Huldigung eines ihrer grossen Vorbilder. Niemand - die Vampir-Gegner von der EDU vielleicht ausgenommen - kann denn auch Songs wie "Christhammer" oder "Rise Of The Beast" wirklich Ernst nehmen. Und das ist es garade, weshalb "Hell Destroyer" so viel Spass macht.
Ein weiterer Trumpf ist dieser Sean Peck, ein unerhört vielseitiger Sänger, der die dunkle Stimmlage à la Metal Church genauso im Griff hat wie das Kreischen im King-Diamond-Stil. Aber auch der Rest der Truppe überzeugt vollends. Gitarrenduelle der Marke Iron Maiden und spitzenmässiges Drumming runden die fast 80 Minuten Headbanger-Gourmet-Futter ab.
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