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| Diskografie
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L'Ame de la Lune
(2007)
Review lesen |
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Palace Of Yin, The
(2000)
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Stella Wassermann L'Ame de la Lune
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Schwül |
roz. Stella Wassermann ist Sängerin, Tänzerin, Bauchtanzlehrerin und Poetin. Vor allem ein Name wird mit Stella Wassermann verbunden: "Muh"! von Matterhorn Project, das war ihr bisher grösster Erfolg. Stellas neues Album heisst "L'Ame de la Lune" ("Die Seele des Mondes"). Die Musik wurde teils in der Schweiz und teils auf Ibiza komponiert.
Stellas Musik ist elektronisch, sehr esoterisch angehaucht und inspiriert vom melodischen Wellenrhythmus des Meeres. Die Musik ist irgendwie sehr Retro, erinnert von der Tonalität her an den 80er-Sound von Jean Michel Jarre - und ein bisschen auch an Deep Forest. Nur dass die damals ihrer Zeit voraus waren und das hier auch sehr viel schwüler daherkommt. Stücke wie das stark orientalisch angehauchte "Will To Happiness" oder das entspannende "Me coucher sur toi" sind durchaus gelungen. Doch da sich Stellas Gesang mit wenigen Ausnahmen auf das Hauchen von Vokalen beschränkt, wirkt die CD auf Dauer eintönig und gekünstelt. Das ewige "Ahh, Ohhh, Uhhh" geht mit der Zeit gar tierisch auf den Nerv. Beim letzten regulären Song "Passion" kommt ein Trance-Rhythmus ins Spiel, was das Ganze ein wenig aufpeppt. Ansonsten passiert auf "L'ame de la lune" aber nicht viel.
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