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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Midcrime At The Moore
(2007)
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Operation Mindcrime 2
(2006)
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Art Of Live
(2004)
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Tribe
(2003)
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Hear In The Now Frontier
(2003)
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Operation Live Crime
(2001)
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Q2K
(1999)
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Promised Land
(1994)
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Empire
(1990)
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Operation Mindcrime
(1988)
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Rage For Order
(1986)
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Warning
(1984)
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Queensryche
(1983)
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Queensryche Midcrime At The Moore
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Theatralisch |
roz. Das Doppelalbum "Mindcrime At The Moore" wurde im Oktober 2006 aufgezeichnet, als Queensryche im Moore Theater in Seattle die beiden Alben "Operation: Mindcrime" und "Operation: Mindcrime 2" in voller Länge aufführten. Zahlreiche Gäste halfen bei der Inszenierung mit, etwa Pamela Moore als Sister Mary, Orlando O'Hare als Dr. X sowie Ronnie James Dio mit einem Kurzauftritt.
"Operation Mindcrime 2" ist um Einiges theatralischer als das Original, was hier auch auf das Material von 1988 abfärbt. Die Songs von "Operation: Mindcrime" wurden teilweise etwas umarrangiert, es erklingt auch mal ein Piano und die Dialog-Szenen wurden mancherorts etwas ausgebaut. Aber irgendwie schafft es die Gruppe nicht, dem Material die Magie von damals einzuhauchen. Es ist beinahe unglaublich, dass hier dieselbe Band am Werk ist wie damals bei "Operation: Livecrime" (lediglich Gitarrist Chris DeCarmo ist nicht mehr dabei). Die Chöre klingen dünn, und auch Sänger Geoff Tate erreicht nicht immer die höchsten Töne.
Auf der zweiten CD wird es dann besser. Obwohl "Mindcrime 2" immer im Schatten des grossen Bruders stehen wird, beweisen die Liveversionen eindringlich, dass Queensryche hier die besten Songs seit Jahren geschrieben haben. "I'm American", "Signs Say Go", "Murderer?" und viele andere können locker an die alten "Mindcrime"-Tage anknüpfen. Die Verbindung zwischen dem alten Songmaterial mit dem neuzeitlichen gelingt auf dieser Live-Doppel-CD zwar nur bedingt. Mit zweimal über siebzig Minuten Spielzeit bietet "Mindcrime At The Moore" aber immerhin quantitativ die Vollbedienung in Sachen Progressive-Metal.
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