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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Gimme Your Soul ...Please
(2007)
Review lesen |
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Deadly Lullabies Live
(2004)
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Puppetmaster, The
(2003)
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Abigail 2
(2002)
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Nightmares In The Nineties
(2001)
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House Of God
(2000)
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Voodoo
(1998)
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Graveyard, The
(1996)
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Spider's Lullaby
(1995)
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In Concert: Abigail Live 1987
(1991)
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Eye, The
(1990)
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Conspiracy
(1989)
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Them
(1988)
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Abigail
(1987)
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Fatal Portrait
(1986)
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King Diamond Gimme Your Soul ...Please
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Konzept-Metal vom Feinsten |
roz. King Diamond gehört zu den schillerndsten Figuren der zeitgenössischen Metal- Szenerie. Mit seinem Faible für metaphysisches Gedankengut, für dämonische Themen und den Hang zu atmosphärischen Horror-Szenarien veröffentlicht der Däne seit mehreren Jahrzehnten regelmässig durchwegs gelungene Konzeptalben. In den 90ern durchlief er zwar eine Durststrecke, doch vor vier Jahren überraschte er Fans und Kritiker gleichermassen mit dem superben "The Puppetmaster". Mit "Give Me Your Soul ... Please" schiebt der König der Horror-Rocker nun gleich ein weiteres Meisterstück hinterher.
Es ist seine zwölfte Platte, und es ist eine seiner besten. Die Songs sind durchs Band gelungen. Das Riff von "Never Ending Hill" ist zwar von Judas Priests "Painkiller" geklaut. Aber sonst zeigen sich der Meister des Horrors und sein Intimus Andy La Rocque an der Gitarre von der kreativen Seite. Zwar spielen sie traditionellen Heavy Metal der Marke Mercyful Fate, Fates Warning oder Judas Priest. Doch die Arrangements sind sehr progressiv, und der Sound klingt glasklar und modern. Das Gitarrenteam La Rocque / Wead liefert grandiose zweistimmige Parts ab wie einst Tipton/Downing oder Smith/Murray. Positiv fällt auch der Drummer Matt Thompson auf, der mit seinem variantenreichen Spiel die richtigen Akzente setzt. Der Anteil an hohem Falsett-Gesang ist merklich zurückgegangen. Der King singt vermehrt in den unteren Lagen. Die dichte, düstere Atmosphäre des Albums ist einmal mehr unschlagbar. Highlihts sind der Titelsong mit den progressiven Drums und den schneidigen Gitarren, "Cold As Ice" mit den abgehackten Riffs und das melodiöse "Mirror Mirror". Das sind 54 Minuten Konzept-Metal vom Feinsten.
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