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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Gone
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2.
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From Another World
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3.
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Don't You Tell Me
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4.
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Don't Drag The River
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5.
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Fine
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6.
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Time Is The Healer
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7.
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I'm Not The Same Man
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8.
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It Falls Through Me
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Iommi 1996 Dep Sessions, The
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Zwei lebende Legenden auf einem Album |
roz. Wenn zwei lebende Legenden ein gemeinsames Album aufnehmen, dann muss ja etwas ganz tolles dabei herauskommen. Black Sabbath-Gitarrist Tony Iommi arbeitete schon 1986 für die Aufnahmen von "Seventh Star" mit Ausnahmesänger und ehemaligem Deep Purple Co-Frontmann Glenn Hughes zusammen. "The 1996 Dep Sessions" stammen wie der Name es sagt von 1996. Damals nahmen Iommi und Hughes in den Dep-Studios acht Songs auf, die dann aber aus Zeitmangel nicht fertiggestellt wurden. Tony Iommi liess nun Drummer Jimmy Copley, der schon auf dem Solodebüt "Iommi" trommelte, die Schlagzeugspuren neu aufnehmen. Dennoch ist das der Schwachpunkt des Albums: Der Drumsound tönt irgendwie ein wenig dünn und Höhenlastig. Abgesehen davon und wenn man bedenkt, dass diese Songs schon fast 10 Jahre alt sind, gibt es eigentlich nicht viel zu meckern. "The 1996 Dep Session" ist aber eindeutig mehr ein Hughes- als ein Iommi-Album. Der Sänger drückt mit seinem unverkennbaren Gesangsstil jeder Nummern seinen Stempel auf. Und das auch wenn Iommi’s charakteristischen, düsteren Gitarrenriffs unverkennbar sind. Alles in allem haben wir hier 8 Hardrock-Nummern, die nicht nur grooven sondern auch von einem aussergewöhnlichen Sänger profitieren.
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