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Bright What If Tomorrow
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Emotionale Tiefe |
roz. Bright sind die Gewinner des Tufertschwiler Newcomer-Wettbewerbs 2005. Ihr melodiöser Indiepop mit den erwärmenden Melodien und einer gesunden Portion Rock gibt es jetzt auch auf CD. "What If Tomorrow" ist das Debütalbum der Ostschweizer Formation. Andi Jud, der schon Monoblond oder The Shell zu Höhenflügen verhalf, hat es produziert. Das englische Wort "bright" heisst soviel wie fröhlich oder strahlend. Die Musik des Quartetts hat zwar eher etwas Melancholisches an sich, doch machen die sanften Melodien auch klar, dass nachts die Sterne hell funkeln.
Deutlich hört man "What If Tomorrow" den britischen Einfluss an. Coldplay, Travis aber auch Oasis heissen die Vorbilder der Ostschweizer. Bright gelingt aber das Kunststück, diese Einflüsse zu einem eigenständigen Mix zusammenzufügen. Die Chemie und auch die Qualität der Produktion stimmen. Die Kompositionen sind überdurchschnittlich gut, und die Band kann das Niveau auch über 54 Minuten halten. Es sticht allerdings keiner der Songs wirklich heraus, aber daran können die Jungs ja noch arbeiten. "What If Tomorrow" ist jedenfalls ein stimmiges Debüt-Album mit einer bemerkenswerten emotionalen Tiefe.
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