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The Force Voodoo Cock's Revenge
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Pflichtkauf |
roz. Die deutsch-englisch-schweizerische Freundschaft The Force begann in einem Studio, als der britische Sänger und Gitarrist Mark Elliott, der deutsche Schlagzeuger Hanns Haurein und der Schweizer Bassist Beat Schaub für eine Produktion die Backings einspielten. Schon nach wenigen Sessions merkten sie, dass sie perfekt harmonierten. Am Anfang spielten sie noch Covers von Bands wie Popa Chubby, ZZ Top und Free. Doch mit der Zeit wurden die eigenen Songs zahlreicher. Nun präsentieren The Force ihr zweites Album "Voodoo Cock's Revenge".
Die Band verbindet klassische Gitarrenmotive mit treibenden Drums und bluesigem Gesang. Wie schon auf dem Debüt bedient sich das Trio schamlos am Besten, was die Hardrock-Geschichte hergibt. Das Break in "Waiting For So Long" ist von Led Zeppelins "Whole Lotta Love" abgekupfert, das Riff von "Not Enough" ist dasselbe, auf dem AC/DCs "Let There Be Rock" aufbaut. Zahlreiche weitere Zitate von 38 Special über Great White bis hin zu ZZ Top sind vertreten. Dennoch machen The Force viel Spass. Das liegt in erster Linie am kernigen Gesang, dem unschlagbaren Groove und den süffigen Melodien. Elliott spielt umwerfend gefühlvolle Gitarrensoli, und die Produktion von Haureins Schwiegersohn V.O. Pulver (Gurd) ist wieder Mal der Hammer. Kurzum: Für Freunde bluesgetränkter Rockmusik ist "Voodoo Cock's Revenge" ein Pflichtkauf. Fast 70 Minuten Southern-Roots-Hardrock erster Sahne. Schön auch der nostalgische Touch dank CD im Vinyl-Look.
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