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MiNa Playground Princess
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Zerbrechliche Schönheit |
roz. Mit der Gruppe Lunik wurden Jaël Krebs und Luk Zimmermann zu Popstars. Mit MiNa stellen die beiden nun ihr Soloprojekt vor. Das Album "Playground Princess" ist ein Debüt in Moll. Es sind keine fröhlichen Lieder, sondern zerbrechliche, schwerblütige Oden an die Liebe mit all ihren Unwägbarkeiten und ihrem Zauber.
MiNa ist nicht aus einer Verlegenheit heraus entstanden, sondern aus dem Wunsch, wieder mal was ganz Neues zu machen. Zuerst ging es in Richtung elektronischer Musik, doch dann kam die akustische Gitarre dazu. Es ist ein Produktion in ganz kleinem, intimem Rahmen. "Playground Princess" lebt vom Charme des Unfertigen. So ist es wohl die Unbeschwertheit, mit der das Duo ans Werk ging, die die Schönheit des Albums ausmacht. Die Songs sind hymnisch und traurig und haben eine gewisse Grösse. Das schwermütige Duett mit Pal Angelskar (Minor Majority) erinnert dabei gar ein wenig an Minogue/Cave. Das Highlight ist aber "Praying Mantis", ein poppiger Song, sanft wie eine Sternschnuppe.
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Kommentare:
Kommentar von steffen2 vom 15.10.2007:
Sehr gut geschriebene Kritik!
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Kommentar von -valhalla- vom 15.10.2007:
Schöner Text...aber mehr nicht...bin ziemlich entäuscht. Bin wahrscheinlich zu fest an Lunik verwöhnt.
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