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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Theory Of Everything
(2008)
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Superbixen
(2006)
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Season's Change
(2004)
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Bound For Nowhere
(2002)
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Playin' Hooky
(2001)
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Dada Ante Portas Theory Of Everything
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Gekonnt, frisch und euphorisch |
roz. Mit leicht veränderter Besetzung melden sich die Luzerner Dada Ante Portas zurück und präsentieren ihr fünftes Album. Bassist Mitch Prest verliess die Gruppe. Während den Aufnahmen zu "Superbixen" hatte sich die Band zerstritten - "The Theory Of Everything" klingt nun wie ein Neuanfang. Das Album ist entscheidend gitarrenlastiger als sein Vorgänger.
"Gerade live ist es einfach geiler, abzurocken“, lautet die Erkenntnis von Sänger Pee Wirz. Die Band hat auch auf "The Theory Of Everything" eine Reihe schwelgerische Radio-Balladen am Start. Doch das Schwergewicht liegt klar auf Rock'n'Roll. Irgendwo zwischen Italo- und Brit-Pop. Die Aufnahmen wurden in die Hände des in Hannover lebenden Italieners Fabio Trentini (Sasha, Guano Apes) gelegt. Der bekennende Beatles- und Police-Fanatiker übernahm auch gleich den Bass.
Und so wurde im Studio einfach drauflos gerockt. Das Album klingt wie ein Befreiungsschlag. Dada Ante Portas wischten alles leichtfertig weg und rotzten ihre Songs ganz naiv aufs Band. Das Resultat klingt gekonnt, frisch und euphorisch.
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