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Danava Unonou
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Eigenartig |
roz. Die aus Portland stammenden Sci-Fi-Psychmetal-Rocker Danava stellen uns ihr zweites Album mit dem unaussprechlichen Titel "Unonou" vor. Der Sänger Dusty Sparkles wehrt sich gegen jegliche Schubladisierung. Er will kein Teil der Szene sein, und es interessiert ihn überhaupt nicht, was andere von ihm oder seiner Band halten. "Wir versuchen nicht, irgendwo hineinzupassen", sagt er.
Der Sound von Danava ist ungehobelt und grobknochig. Das Album "Unonou" klingt, als wäre es direkt in einem schummrigen Proberaum aufgenommen worden. Die Gitarre röhrt aus einem uralten Verstärker, und gleich daneben hämmert der Schlagzeuger auf seine Felle. Irgendwo sind noch Bass und Keyboards auszumachen. Die sirenenartige Stimme erinnert sofort an Ozzy Osbourne, wenngleich Sparkles nicht ganz dessen Klasse erreicht. Den Vergleich mit Black Sabbath muss sich die Band aber auf jeden Fall gefallen lassen. Vieles erinnert an die Urgesteine des Heavy Metals. Der Sound ist retrospektiv, psychedelisch und intensiv. Die Arrangements von Danava ufern gerne Mal in 13-minütige Epen aus. Sehr eigenartig.
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