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Tempestt Bring 'em On
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Piekfein |
roz. Tempestt begannen in den 90ern als Coverband. Sie spielten Songs von Europe über Queen und Bon Jovi bis hin zu Dream Theater. Diese Einflüsse hört man auch heute noch heraus. Auf ihrem Debütalbum “Bring ‘Em On” sticht das Talent hervor, das jeder einzelne Musiker mitbringt. Das Zusammenspiel ist im Laufe der Jahre zur Einheit gewachsenen. Jeff Scott Soto wurde auf die Band aufmerksam und förderte sie. Auf "Insanity Desire" ist er als Gastsänger zu hören.
Der melodiöse Hardrock von Tempestt bewegt sich auf hohem Qualitätsniveau. Die Jungs sind begabt und arbeiten zahlreiche verschiedene Einflüsse in ihren Sound ein. Auch Sänger BJ überzeugt mit einer rauchigen Stimme, die er mühelos in die Höhe treibt. Wie die Brasilianer ihre Songs aufbauen und mit zahlreiche Breaks versehen, erinnert unweigerlich an Dream Theater. Auch die Tonalität ihrer Balladen klingt nach den New Yorkern. Tempest liefern eine Stunde piekfeinen Progressiv-Rock. Als Bonus-Track gibt es noch ein echt gelungenes Cover von Journeys "Don't Stop Believin'".
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