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Stonelake Uncharted Souls
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Breitgefächert |
roz. Gitarrist Jan Akesson und Sänger Peter Grundström spielten in den 80ern zusammen in der Band Whitelight. 15 Jahre nach ihrem ersten Zusammentreffen beschlossen die beiden eine Art Reunion. Unter dem Namen Stonelake präsentieren die Schweden ein Melodic-Metal-Album, das jedoch mit dem Hardrock von einst nichts mehr zu tun hat.
Der Metal von Stonelake klingt meist irgendwie fremdartig. Am ehesten zu vergleichen mit Crimson Glory, wobei der Gesang stellenweise auch an James La Brie von Dream Theater erinnert. Auch bei Judas Priests "Painkiller" wird schon mal abgeschaut. "Uncharted Souls" ist auf jeden Fall sehr breitgefächert. Mitsingmelodien und Death-Metal-Growls werden da in ein und demselben Song aufeinander losgelassen. Drums und Bass peitschen alles unaufhaltsam nach vorne. Auffallend ist neben dem Gesang aber vor allem der ultrafette Klang der Gitarre. Kein Zweifel, die Jungs sind musikalisch versiert, und ihr drittes Album ist ihr bislang bestes.
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