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| Diskografie
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Guitar Gangsters & Cadillac Blood
(2008)
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Rock The Rebel / Metal The Devail
(2007)
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Strenght / Sound / Soungs
(2004)
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Volbeat Guitar Gangsters & Cadillac Blood
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Geradliniger |
roz. Volbeat sind die zur Zeit erfolgreichste Rockband aus Dänemark. Und das zurecht. Ihre Mischung aus Metallica-Riffs, Punk-Attitüde, 50er-Rockabilly und einem Schuss Country macht enorm Spass.
"Guitar Gangsters & Cadillac Blood", was für ein Albumtitel! Die dritte CD aus dem Hause Volbeat ist mit Sicherheit ihre bisher beste. Es ist eine Art Konzeptalbum, das sich um einen Mann dreht, der in der Wüste ermordet wird, anschliessend eine Band gründet und auf den Tourneen seinen Mörder sucht. Klingt skurril und passt daher auch zur Musik, obschon sie etwas geradliniger daher kommt als bis anhin.
Das Songmaterial ist aber sehr typisch, die Band kopiert wenn dann sich selber. Aber es sind auch einige Neuerungen auszumachen. Markant ist nach wie vor die Stimme von Michael Poulsen. Seine Art zu singen, indem er die letzten Silben der Worte stark betont, erinnert sehr an James Hetfield von Metallica. Er singt langsamer, verständlicher und harmonischer als früher. Seine tiefe Stimme mit viel Gaumenanteil klingt wie eine Mischung aus Shaggy und Serj Tankian. Zu den Höhepunkten des Albums gehört "Mary Ann's Place", bei dem der Sänger von einer weiblichen Stimme unterstützt wird.
"Oh oh oh"-Punk-Rock-Chöre verweben die Dänen genauso in ihren Sound wie Dobro und Country-Slide-Gitarren. Es ist irgendwie sehr fröhliche Musik, die zum Mitwippen animiert und jedem Metalfan ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Man merkt, dass die Jungs Freude an der Musik haben, und diese überträgt sich auf den Hörer. "Guitar Gangsters & Cadillac Blood" ist eine Dreiviertelstunde Spass pur.
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