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| Wertung
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| Diskografie
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Chopping Off The Head
(2008)
Review lesen |
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Carnal Pleasures
(2006)
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Carnal Decay Chopping Off The Head
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Kurz und schmerzlos |
roz. Mit "Chopping Off The Head" setzen Carnal Decay zum zweiten Schlag an. Die Schweizer Death-Metal-Band erhielt schon für den Vorgänger gute Kritiken. Hier setzen sie noch einen drauf. Der Sound ist technischer, die Riffs exakter, und es groovt ordentlicher.
Technisch lassen Carnal Decay keine Wünsche offen. Der Death Metal ist präzise gespielt und wartet mit überraschenden Wendungen auf. Zwischen dem ultraschnellen Geknüppel bauen die Schweizer immer wieder sehr groovige Passagen ein. Beachtlich ist auch, dass die Jungs diesen kompakten Sound zu dritt hinbekommen. Die zwei diabolischen Stimmen tragen das Ihre dazu bei. Und trotz der ganzen Brutalität klingt das Album irgendwie melodisch. Leider dauert das Gemetzel nur eine gute halbe Stunde. Das langt aber tatsächlich, um dem Hörer die Birne zu amputieren. Präzis, kurz und schmerzlos.
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