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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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G Wiz
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2.
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In Your Face
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3.
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Going Home
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4.
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Truth Hurts
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5.
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Swinging the Strings
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6.
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Until We Meet Again
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7.
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Gatton To It
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8.
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Song For Helen
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9.
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Celtic Country
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10.
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Run With It
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11.
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Opus D'Funk
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12.
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Orange Blossom Special
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Johnny Hiland Johnny Hiland
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Instrumentals für Gitarren-Mäzene |
roz. Johnny Hiland ist tief in der amerikanischen Roots-Musik (Bluegrass) verwurzelt, steht aber seinen Vorbildern Eddie Van Halen oder Steve Vai in Sachen Speed in nichts nach. Letzterer nahm den blinden Gitarristen denn auch bei seinem Label Favored Nations unter Vertrag. Das Debütalbum ist geprägt von Country- und Western-Sounds. In einem Affenzahn rasen Hiland‘s Finger über den Gitarrenhals. Sound und Stil erinnern dabei ein wenig an "Storyteller" von Mads Eriksen. Hie und da packt Hiland dann auch den Verzerrer aus, um abzurocken. "Truth Hurts" klingt schwer nach "November Rain" von Steve Vai. Hochgeschwindigkeits-Bassist Billy Sheehan hat auch noch das eine oder andere Solo, und sein Kollege Pat Torpy von Mr. Big sorgt für den soliden Groove. Weiter angereichert wird der Sound von Keyboarder und Saxer Bill Holloman, und so wird es auch mal recht jazzig. Ein Album mit 12 Instrumental-Nummern ausschliesslich für Gitarren-Mäzene.
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Kommentare:
Kommentar von George L vom 24.10.2005:
Ich hatte das Glück Johnny vor 14 Tagen in Nashville zu treffen. Sehr netter und einfacher Kerl.
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