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| Diskografie
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In The Village Though We Make
(2008)
Review lesen |
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Good Things
(2006)
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Asleep In The Village Though We Make
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Macht hellhörig |
roz. Aufwachen! Das zweite Album von Asleep ist da. Die junge Zürcher Band will wachrütteln. Das fängt beim überlangen Titel "In The Village Though We Make Up Numbers For Cities ..." an: Mit "Numbers" sind die Songs auf dem Album gemeint, wovon jeder ein kleines Dorf ist und alle zusammen dann eine grosse Stadt. Weiter geht es mit der aussergewöhnlichen Verpackung in Form eines Posters im Format A2, wo die CD mittels Halterknopf angebracht ist. Und schliesslich in der Art, wie das Produkt verkauft wird: Neben den herkömmlichen Vertriebskanälen wird "In The Village ..." auch an Konzerten und auf der Strasse angeboten, wobei der Käufer hier den Preis selber festlegen kann.
Der Indierock von Asleep ist alles andere als einschläfernd. Zwar machen träumerische Passagen und balladeske Schlummerstimmung einen grossen Teil des Songmaterials aus. Doch Asleep brechen deutlich aus gängigen Songstrukturen aus. "Pop auf Abwegen", nennt die Band das, "Melodien kurz vor dem Erwachen". Da folgt schon mal eine Gitarrenwand auf eine süsse Melodie, Rhythmuswechsel trennen Melancholie und Übermut.
Angefangen hatte alles mit einem gemeinsamen Trip an ein dEUS-Konzert nach Genf. Das hallt deutlich nach. Produziert hat die 13 Songs Roman Frischknecht (Bligg). Der hörte das Debüt der Band und befand, dass die Songs zwar super seien, die Produktion aber miserabel. Dem wurde nun Abhilfe geschaffen. Asleep machen hellhörig, sind selber ganz wach und immer überzeugend.
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