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The Force Musica de los Muertos
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Geht gut ins Ohr |
roz. Seit 2002 steht The Force für handgemachten, ehrlichen Gitarrenrock. Querverweise zu bluesverwurzelten Hardrockbands der 70er sind unüberhörbar und gewollt. "Musica de los Muertos" heisst das dritte Album der Hardrocker. Die Besetzung besteht aus dem britischen Sänger und Gitarrist Mark Elliott, dem deutschen Schlagzeuger Hanns Haurein und dem Schweizer Bassisten Beat Schaub. Live wird das Trio neuerdings von Ex-Undergod-Gitarrist Thomas Baumgartner unterstützt.
"Musica de los Muertos" enthält 13 geradlinige Southern-Rock-Songs, die mit viel Spielfreude und Bluesfeeling vorgetragen werden. Produziert hat das Album wiederum V.O. Pulver, der bei "Life Goes On" auch noch ein Gitarrensolo beisteuert. Zitate von AC/DC bis ZZ Top gibt es auch auf dem neuen Album von The Force zu Hauf. In "Times Of Changes" wird ganz einfach das Riff von Deep Purples "Maybe I'm A Leo" verwendet. Und "Lemon Skies" klingt sehr direkt nach Led Zeppelin. Insbesondere auch Gastsänger Gianni Pontillo (Pure Inc.) erinnert dabei stark an Robert Plant. Aber gerade das ist es, was The Force ausmacht. Die Band nimmt sich das Beste aus dem 70er Rock und macht daraus ihr eigenes Gemenge. Die markante Bluesröhre von Mark Elliott sorgt dabei für Wiedererkennungswert. Die schnörkellose Gitarrenmusik von The Force geht ganz einfach gut ins Ohr.
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