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| Diskografie
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Pulse For A Graveheart
(2009)
Review lesen |
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Journey Of A Rough Diamond
(2004)
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Mind Key Pulse For A Graveheart
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Durchgeknobelt |
roz. Mind Key wurde um die Jahrtausendwende in Italien gegründet. Das erklärte Ziel der Band ist es, mit Elementen aus dem Sound ihrer Vorbilder Dream Theater, Symphony X, Evergrey und Pain of Salvation eine eigene Mischung zu machen. Das gelingt den Südländern ausserordertlich gut. Mind Key durften 2004 Dream Theater auf ihrer "Train Of Thought"-Tournee begleiten, und Mike Portnoy himself befand: “These guys sound really excellent". "Pulse For A Graveheart" ist das zweite Album der Italiener. Produziert wurde es von Dennis Ward (Pink Cream 69). Auch die Featurings lassen sich hören: Ex-Dream-Theater-Keyboarder Derek Sherinian und Whitesnake-Gitarrist Reb Beach spielen je ein Solo, Evergrey-Sänger Tom Englund ist im Song "Graveheart" als Duettpartner zu hören.
Die Songs von Mind Key sind relativ kurz. Nur zwei der zehn Nummern bewegen sich leicht jenseits der 8-Minuten-Grenze. Die Italiener schreiben im Grunde einfache, eingängige Metal-Songs, die dann durch Elemente aus dem Progressive-Metal aufgewertet werden. Man könnte sagen, dass die Nummern dadurch unnötig verkompliziert werden. Aber anderseites macht gerade das den Reiz von "Pulse For A Graveheart" aus. Die Songs bleiben überschaubar und gehen leicht ins Ohr. Schon das Eröffnungsriff von "Sunset Highway" lässt die Sonne aufgehen. Ein weiterer Pluspunkt ist Sänger Elio Fierro, eine Mischung aus Ronnie James Dio, David Coverdale and Jorn Lande. "Pulse For A Graveheart" ist ein melodisches Metalalbum mit ausgeklügeltem Handwerk und durchgeknobelten Songs.
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