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The Murder Of My Sweet Divanity
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Strukturen ähneln sich zu sehr |
roz. Dem Songwriter, Produzent und Schlagzeuger Daniel Flores (Mind's Eye, Deacon Street, Fatal Force, Hubi Meisel) kam einst zu Ohren, eine gewisse Angelica Rylin soll die beste Sängerin in Stockholm sein. Zu seiner Überraschung war sie es. Mit ihr gründete er die Band The Murder Of My Sweet, benannt nach dem Film "Murder, My Sweet" von 1944. Auch die Musik der Schweden widerspiegelt ein Film-Noir-Feeling und ist geprägt von Angelicas markanten Stimme sowie orchestralen Keyboards.
Für das Debütalbum "Divanity" (ein Wortspiel aus Diva und Vanity) komponierten Flores und Rylin 25 Songs und wählten die besten 12 daraus aus. Es ist eine Mischung aus Alternative- und Gothik-Metal mit deutlichem Symphonic-Einschlag. Die Kompositionen sind überdurchschnittlich gut und finden den Höhepunkt im Song "Revolution", einer treibenden Nummer mit überraschenden Harmonien. Die Produktion ist üppig mit vielen Streichersounds und heavy Gitarren. Die poppigen Melodien sind leicht zugänglich, die Songstrukturen ähneln sich aber sehr. Herausragend ist Sängerin Angelica Rylin, die mit ihrer klaren und weit reichenden Stimme The Murder Of My Sweet ihren Stempel aufdrückt.
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