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Blue Veins 398 Dean Street
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Malerisch und lauschig |
roz. 2008 begab sich das Musikerduo Blue Veins während 6 Monaten ins musikalische Exil an die Dean Street 398 in Brooklyn, New York, wo sie mehr als genug Inspiration für ihr Debüt fanden. In einer winzigen Einzimmerwohnung entstanden 13 Songs voller bittersüsser Melancholie. Zurück in der Schweiz stellten Laura und Niklaus eine Band aus erfahrenen Musikern zusammen um das Material in Zürich aufzunehmen. Mit dabei sind unter anderen Adrian Weyermann an der Gitarre und Pianist Pim Nieuwlands (Gigi Moto, Baschi).
Blue Veins stehen unter dem Einfluss von The Cardigans, Live und Portishead. Die warme, soulige Stimme von Laura Daniels nimmt den Hörer sofort in ihren Bann. Das angenehme Timbre und die ruhigen Schwingungen setzen auf "398 Dean Street" Akzente. Die Musik baut auf melancholische Piano-Akkorde und Jack-White-mässige Gitarren. Die Songs sind gehaltvoll und durchwärmt. Wehmütig, aber nicht niedergeschlagen, blumig, aber nicht rührselig. Das ist hochprozentiger Rock/Pop. Malerisch, einschmeichelnd und lauschig.
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