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Mutiny Within Mutiny Within
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Formell |
roz. In einem Keller in New Jersey begannen die Brüder AJ (Bass) und Brandon (Gitarre) einst zusammen mit einem Keyboarder von ihrer Schule ihren Idolen nach zu eifern: Symphony X, Soilwork und Children Of Bodom. Auf Youtube entdeckten sie den britischen Sänger Chris Clancy, schickten ihm ein Flugticket und wenige Wochen später standen sie schon im Vorprogramm von Paradise Lost.
Mutiny Within präsentieren auf ihrem gleichnamigen Debütalbum elf Nummern, die technisch auf beeindruckend hohem Niveau daher kommen, jedoch ziemlich farblos sind. Die beiden Gitarristen fallen mit schnellen Läufen auf, aber auch bei den anderen Musikern hat sich das viele Üben fürwahr ausgezahlt. Das Album startet zwar mit Doppelpauken und Metal-Riffing, aber im Grunde bleiben Mutiny Within sehr radiotauglich. Sänger Chris Clancy pendelt zwischen melodiösem Gesang und ein paar harmlosen Growls. Diese Jungs haben Talent, kein Zweifel. Ihr Mix aus Power- und Trash-Metal ist aber deutlich überproduziert und wirkt daher zu formell.
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