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(hed) p.e. New World Orphans
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Hochgradig unter Strom |
roz. (hed) p.e. aus Kalifornien gelten als Pioniere des Crossovers. Ihr Debüt veröffentlichte die Band auf einem Hiphop-Label, 2000 starteten sie in den Staaten mit "Broke" durch. Aber obwohl sie mehrere erfolgreiche Alben aufnahmen gelang ihnen nie der richtige Durchbruch. Zahlreiche Personalwechsel und fehlende Unterstützung durch das Label liessen (hed) p.e. etwas in Vergessenheit geraten. Nun kommt das siebte Album "New World Orphans". Man hört einen deutlichen Energieschub.
Mit einer ganzen Reihe knallharten Zweieinhalbminütern eröffnen (hed) p.e. ihr neues Album. Laut und deutlich ist der Weckruf. Die Band wettert gegen die Neokonservativen, Kriegstreiber und die "neue Weltordnung" der Ära Bush. Das Album ist zweifellos das politischste, das die Kalifornier bisher gemacht haben. Gleichzeitig setzten sie immer noch auf die altbewährte musikalische Formel aus Hardcore Punk, Ska, Funk, Heavy Metal und Hip Hop. "New World Orphans" ist radikal, schafft aber doch den Spagat zwischen wilder Angriffslust und versöhnlicher Harmonie. Bei 24 Stücken und 71 Minuten Musik muss man natürlich auch Abstriche machen. Dennoch zeigt sich die Truppe rund um Sänger Jahred Shane hier in Höchstform. Alles taufrisch, kreativ und hochgradig unter Strom stehend.
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