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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Silent Force
(2004)
Review lesen |
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Mother Earth
(2003)
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Dance, The
(1998)
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Enter
(1997)
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Within Temptation Silent Force
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Druckvoller, moderner und sinnlicher |
roz. Nach dem riesigen Erfolg von "Mother Earth" bleiben die Holländer ihren epischen Gesangslinien treu und haben sich doch weiterentwickelt. Die Songs sind geradliniger, weniger experimentell und extrem fett produziert. Der eingängige Mix aus Rock, Klassik und
Pop ist mit viel Bombast beladen. So sind neben den Gitarrenriffs ein 80-köfpiges Orchester und ein Chor
aus Russland zu hören. Within Temptation sind druckvoller, moderner und sinnlicher geworden. Eingeleitet von einem orchestralen Intro findet sich
der Hörer sofort in einer Welt aus griffigen Riffs, sphärischen Klängen, klassischen Instrumenten und der
betörenden Stimme von Sharon den Adel. Sie vermeidet es glücklicherweise in nervige Operetten-Stimme-Lage
auszuufern. Sie singt nicht mehr so hoch wie früher und variiert ihre Stimme mehr. So sanft wie bei "Pale" hat man sie bislang selten gehört. Auf der anderen Seite legt sie bei "Jilllian", "Angels" oder bei der knalligen Eröffnungsnummer "See Who I Am" mit der
geballten Kraft ihrer Stimmbänder los. Allerdings wird es aufgrund der zunehmenden Verkommerzialisierung auch immer schwieriger, Bands wie Nightwish, Evanescence oder Within Temptation voneinander zu unterscheiden. Wer hats erfunden? Wer genau?
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