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The Brendan Adams Group Better Days
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Langweilt nach kurzer Zeit |
roz. Ein südafrikanischer Singer/Songwriter produziert von Adrian Stern? Ja, das kam so: Auf seinen Reisen machte Brendan Adams einst Halt in Zürich und lernte im Kaufleuten an der Open Mic Night den österreichischen Drummer Alfred Vogel kennen. Eine interkontinentale Zusammenarbeit war geboren. Ihr drittes Album "Better Days" nahm die Brendan Adams Group im Bregenzerwald auf.
Brendan Adams, Mitte 20, geboren und aufgewachsen in Cape Town, hat für die Veröffentlichung seiner dritten CD einen guten Zeitpunkt gewählt. Es ist Fussball-WM, Südafrika ist in aller Munde. Die Musik der Brendan Adams Group erinnert über weite Strecken ans John Butler Trio oder Ben Harper. Nur dass die Südafrikaner mit deren Esprit und Fingerfertigkeit nicht ganz mithalten können. Afrikanische Einflüsse gibt es auf "Better Days" so gut wie keine. Die Band spielt einen souligen Singer/Songwriter-Pop, der zwar warm und leicht ist, aber eben doch zu oberflächlich. Der Stimmumfang von Adams ist sehr begrenzt. Und so kommt der Sound einschläfernd gleichförmig daher und langweilt schon nach kurzer Zeit.
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