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Lidia Genta Cosi lontano, cosi vicino
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Allzu routiniert |
roz. Lidia Genta singt beim Song zum Christustag 2010 "Füür u Flamme" den italienischen Part und war auch live während der Veranstaltung im Juni in Bern zu hören. Mit "Così lontano, così vicino" veröffentlicht sie ihr Debütalbum. Produziert wurde es von Matthias Heimlicher, der auch Keyboard spielt und die Schlagzeug-Grooves programmierte. An der Gitarre ist Zlatko Perica.
Bereits mit 14 Jahren war Lidia Genta Mitglied der Band Luka. Daneben sammelte sie laufend Erfahrungen als Background- und Solosängerin und leitete verschiedene Gospelchöre. Dass die Italienerin so ihre Sporen abverdiente hört man auf ihrem Debütalbum deutlich. Lidias Stimme klingt gebildet und durchwärmt. Die in der Schweiz aufgenommene CD " Così lontano, così vicino" ist durch und durch professionell.
Der italienische Funk-Pop ist allzu perfekt und routiniert instrumentiert und produziert. Heimlichers Handschrift ist überdeutlich erkennbar. Dass die Songs teilweise mit Gospelchören überladen sind stört dabei nicht, denn dies passt natürlich zu den christlichen Botschaften. Dem Balladen-lastigen Album hätte aber noch die eine oder andere flotte Nummer wie "Ci sarò" gut getan.
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