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Kids In Glass Houses Dirt
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Unkompliziert |
roz. Frontmann Aled Philips legte 2004 den Grundstein für die Band Kids In Glass Houses als er selbst noch zur Schule ging. Nachdem sie ein Woche geprobt hatten, verliess Aled die Uni, um sich voll und ganz auf die Musik zu konzentrieren. Bands wie 30 Seconds To Mars und Manic Street Preachers nahmen die Kids mit auf Tour, nachdem sie ihre erste, selbstfinanzierte Fünf-Track-EP "E-Pocalypse" gehört hatten. Ihr zweites Album "Dirt" stieg in ihrer Heimat Grossbritanien in die Top 30 ein.
Kids In Glass Houses klingen überhaupt nicht nach regnerischem South Wales sondern vielmehr nach sonnigem Kalifornien. Ihren Punk Pop haben sie bei Bands wie Green Day oder Blink 182 abgeschaut. Die Refrains und Harmonien gehen unfassbar schnell ins Ohr und machen gute Laune. Diese Kids haben wirklich ein Talent für hymnische Kompositionen. Und so ist "Dirt" eine unkomplizierte, radiotaugliche Platte. "Dreckig" ist hier gar nichts, dennoch sind die Songs mitreissend produziert und vorgetragen. Kids In Glass Houses klingen jung, lebhaft und draufgängerisch.
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