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Black Label Society Order Of The Black
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Düster und kraftvoll |
roz. Letztes Jahr gab Ozzy Osbourne bekannt, nicht mehr länger mit Zakk Wylde zusammen zu arbeiten, weil er nicht wolle, dass seine Platten nach Black Label Society klingen. In der Tat kann man eine gewisse Ähnlichkeit nicht abstreiten. Mit seiner signifikanten Gitarrenarbeit hat Wylde den Ozzy-Produktionen einen deutlichen Stempel aufgedrückt. Über seinen Rauswurf verlor der Gitarrist nie ein böses Wort. Er lässt lieber Taten folgen und legt mit "Order Of The Black" sein bisher bestes Album vor.
Black Label Society machen eine Art Doom-Metal mit starken Einflüssen von Southern Rock und Country. Das achte Album "Order Of The Black" bietet den Fans genau das, was sie erwarten: Treibende Rhythmen, mächtige Gitarren und flirrende Soli, aber auch sanfte Balladen mit Pianobegleitung. Zakk Wylde holte sich gerade den britischen Best-Guitarist-Award und dies nicht zu unrecht. Er fabriziert nicht nur saucoole Riffs und das typische Gequietsche, er ist auch ein Meister der Akustikgitarre. Und auch sein brüllender aber sehr emotionaler Gesang wird immer besser und hat erstaunliche Ähnlichkeit mit dem von Ozzy Osbourne. Die langsameren Songs erinnern da schon mal an die alten Black-Sabbath-Tage. "Order Of The Black" ist ein Album voller aggressiver Schwergewichte mit ansprechenden Refrains, denen schwermütige Rockballaden gegenüber stehen. Düster, kraftvoll, cool.
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