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Issa Sign Of Angels
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Streichelzoo |
roz. Issa, eine hübsche Lady mit Mikrophon, kommt aus Norwegen. Unterstützt wird die 26-jährige von grosse Namen wie Uli Kusch (Ex-Masterplan). Die Songs kommen unter anderem von Leuten wie Joacim Cans (Hammerfall), Thomas Vickstrom (Candlemass) und Daniel Flores (Murder Of My Sweet). Das klingt viel versprechend. Unter dem Strich ist das Debütalbum "Sign Of Angels" aber zu unentschlossen. Sind das nun poppige Rocksongs oder rockige Popsongs?
Die 12 Nummern auf "Sign Of Angels" sind leicht verdauliche Massenware. Issa klingt irgendwie seelenlos, hat eine behagliche aber belanglose Stimme. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Norwegerin ohne rockende Gitarren im Rücken eine bessere Figur machen würde. Die Musik ist oberflächlich und kalkuliert, so wird z. B. lehrbuchmässig in fast jedem Schluss-Refrain die Tonart gewechselt. Vorhersehbar, unscheinbar, austauschbar. Das Ganze kommt so gezähmt daher, wie ein Nachmittag im Streichelzoo.
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