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The Freak And The Teacups Von Freaks für Freaks
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Von Freaks für Freaks |
roz. Steven Parry führte 2005 an der offenen Bühne in Aarau einen Song auf, nachdem er sich spontan mit den dort vorhandenen Requisiten verkleidet hatte. Der Freak war geboren. Seine Eigenkompositionen hielt er auf einer Demo-CD fest. Dabei stellte er eine fiktive Band dar und bediente alle Instrumente selber. An den darauf folgenden Konzerten spielte er Hammond-Orgel und liess sich von einem Tonbandgerät, seiner damaligen fiktiven Band, begleiten. Inzwischen ist die Band Wirklichkeit und nennt sich The Teacups.
"Where Is My Tea?" ist very british. Zwischen den Songs sind immer wieder Erzählungen zu hören, die mit eingespielten Lachern quittierte werden und den eigenwilligen Humor von Steven Parry illustrieren. Die ganze Produktion ist eher als Running Gag zu verstehen. The Freak And The Teacups wollen gar nicht für voll genommen werden. Musikalisch inspiriert ist "Where Is My Tea?" von Hammond-lastigen Bands wie Deep Purple sowie Hardrock aus den 60er Jahren. Der Sound ist roh und schummrig. The Freak murmelt sich mit einer baritonen Stimme durch die Songs, und erinnert dabei an Crash Test Dummies. Ziemlich schräg das Ganze. Von Freaks für Freaks.
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