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Steve Senes De-Evolution Of Theory
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Technisches Brimborium |
roz. Schon mal was von Steve Senes gehört? Wer ist dieser Typ? Es heisst, er habe über die Jahre schon in vielen verschiedenen Bands gespielt, so dass er in den unterschiedlichsten Musikstilen von Rock über Metal, Country und Funk bis Soul zu Hause sei. Diese Vielfalt ist jetzt auf seiner ersten instrumentalen Solo-CD "De-Evolution Of Theory“ zu hören. Der Kalifornier hat die Musik komplett selbst geschrieben, gespielt, produziert und gemischt.
Senes investierte nach eigenen Angaben täglich zwischen 12 und 14 Stunden ins Üben. Das hört man. Der Mann hat flinke Finger und war nicht umsonst Gewinner des Guitar Player's Guitar Superstar 2009. Technisch gibt es bei "De-Evolution Of Theory" absolut nichts zu meckern und es groovt auch ordentlich. Der Sound erinnert weitgehend an 80er-Frickler wie Greg Howe. Und genau hier ist das Problem. Steve Senes fehlt die Innovations-Freude eines Joe Satriani, es fehlt die Relevanz. Für Freunde von instrumentalem Gitarren-Shredding bietet die Platte aber genug Abwechslung und technisches Brimborium.
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