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| Diskografie
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Beginning Of The Beginning Of The End, The
(2011)
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Friska Viljor Beginning Of The Beginning Of The End, The
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Ungeläufig |
roz. Vor fünf Jahren trafen sich zwei Männer, um sich den Frust auf die Frauen von der Seele zu singen. Nun erscheint bereits das vierte Friska-Viljor-Album, das eigentlich in Berlin hätte entstehen sollen. Doch als die beiden Multiinstrumentalisten nach drei Monaten nach Stockholm zurückkehrten, hatten sie nichts. Dennoch ist die Musik immerhin origineller als der Albumtitel. Ein Wechselbad zwischen heller Fröhlichkeit und dunkler Traurigkeit. "Statt wie früher fröhliche Musik zu traurigen Texten und umgekehrt", analysiert die Band, "haben wir jetzt die Melancholie der Texte mit trauriger Musik verstärkt und umgekehrt". Zudem wird hier ein neues Kapitel aufgeschlagen: Die Frauen sind nicht mehr das Problem, sondern werden als inspirierende Musen gefeiert.
In der ewigen Dunkelheit des skandinavischen Winters schrieben Friska Viljor elf Songs irgendwo zwischen 60er-Disco-Zitaten, Folk- und Popmusik. Vertont mit Mandolinen, Glockenspiel, Akkordeon, Kalimba und Bläsersätzen ist das ungeläufiger Indie-Sound, jedoch mit dem schwedischen Pop-Appeal. Traurige Schmachtfetzen wechseln sich ab mit fröhlichem Lobgesang. Leider kopiert die Band allzu offensichtlich bei sich selber und auch bei anderen wie z.B. Elton John ("Crocodile Rock"). Und wenn dann schliesslich das Ende anfängt anzufangen, mit einem sich schier endlosen wiederholenden Loop, dann fragt man sich, ob das wirklich schon alles war.
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