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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Diskografie
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Live At River Plate
(2011)
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Black Ice
(2008)
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Stiff Upper Lip
(2000)
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Ballbreaker
(1995)
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Live
(1992)
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Razor's Edge, The
(1990)
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Blow Up Your Video
(1988)
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Who Made Who
(1986)
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Fly On The Wall
(1985)
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Flick Of The Switch
(1983)
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For Those About To Rock
(1981)
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Back in Black
(1980)
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Highway To Hell
(1979)
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If You Want Blood You've Got It
(1978)
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Powerage
(1978)
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Let There Be Rock
(1977)
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Dirty Deeds Done Dirt Cheap
(1976)
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T.N.T
(1976)
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High Voltage
(1976)
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High Voltage (Australien)
(1975)
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AC/DC Live At River Plate
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Das beste Publikum |
roz. "Live At River Plate" zeigt AC/DCs rühmliches Konzert aus Buenos Aires, das im Rahmen ihrer "Black Ice World Tour" bereits im Dezember 2009 aufgezeichnet wurde. Bei AC/DC dauert eben alles ein bisschen länger. Die argentinischen Fans mussten 13 Jahre auf die Rückkehr der Band warten. Da sind 17 Monate von der Aufzeichnung bis zur Veröffentlichung der DVD ein Klacks!
Knapp 200'000 Fans sahen AC/DC an drei hintereinander ausverkauften Abenden. Die Setlist beinhaltet neben vier neuen Songs vom Album "Black Ice" die übliche Greatest-Hits-Sammlung. Auch die Show ist immer die gleiche, seit Jahrzehnten: Striptease, "Hells-Bells"-Glocke, aufblasbare Susie, äh, pardon, Rosie, Kanonenböller und das überlange Gitarrensolo bei "Let There Be Rock". Warum braucht man also nach den grossartigen Konzertmitschnitten "No Bull Live In Madrid" oder "Stiff Upper Lip Live" diese DVD? Wegen dem Publikum von Buenos Aires. Wie schon bei Megadeths DVD "That One Night" sind die Argentinier völlig aus dem Häuschen. Sie singen nicht nur die Texte mit, sondern auch die Gitarrenriffs. Und die ganze Meute hüpft pausenlos auf und ab wie ein wabernder Teppich. Dieses Publikum ist unvergleichlich.
Und dann ist es einfach die Präzision, mit der AC/DC ihre Songs vorträgt, die sie immer wieder sehenswert macht. Allen voran dieser Phil Rudd am Schlagzeug. 1995 ist er glücklicherweise wieder zu AC/DC zurückgekehrt. 90% der Zeit macht er eigentlich nur "Bum, Tschak". Aber wie er das macht, das ist einfach unglaublich. Niemand sonst erzeugt so einen Groove. Mit Brille und Zigarette im Mundwinkel (auch bei "Let There Be Rock" mit 220 BPM!) ist er die Coolness in Person. Sänger Brian Johnson hat die besten Tage vernehmbar hinter sich. Und Angus zeigt einmal mehr, dass er zwar zu den überschätztesten Gitarristen gehört, dass ihm aber als Showman und unermüdlicher Zappelphilipp niemand was vormacht.
Zusätzlich enthält die DVD das Bonus-Feature "The Fan, The Roadie, The Guitar Tech & The Meat", das Interviews mit der Band, ihrer Crew und den Fans beinhaltet und den Entstehungsprozess der Konzerte beleuchtet. Recht kurzweilig und informativ.
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